Maltherapie als kreativer Ausdruck für Heilung und Selbstentfaltung.
Ersetze unliebsame Bilder im Kopf und fühle dich frei und energiegeladen!

 

Du trägst seit Jahren eine lästige Angst mit dir rum, z.B. vor Spinnen, Tunnels, dem Fliegen, engen Verhältnissen?

Vielleicht ist es auch etwas Komplexeres wie mangelndes Selbstvertrauen oder du leidest unter einem Verlust oder einer schwierigen Beziehung, aus der du dich einfach nicht lösen kannst?

Immer wieder denkst du, ich sollte mir doch endlich Hilfe holen, kannst dich aber nicht dazu durchringen. Es ist wie ein kleiner Stein im Schuh, der nervt, aber um ihn rauszunehmen, müsstest du ja anhalten und den Schuh kurz ausziehen.

Doch stell dir mal vor, wie es ist, wenn alles viel leichter geht. Wenn sich die unübersichtlichen Puzzleteile in deinem gestressten Gehirn wie von allein zu einem klaren Bild zusammenfügen, so dass du es wieder selbst in der Hand hast, was du als nächstes tun oder lassen möchtest und dich wieder frei und selbstbestimmt fühlst.

Du musst nicht alles alleine schaffen! In der Maltherapie arbeiten wir nicht gegen das, was da ist, sondern mit dem, was sich zeigen will. Das Bild und ich, wir helfen dir, das Steinchen aus dem Schuh zu entfernen, damit du dich wieder auf die Dinge fokussieren kannst, die dir wirklich wichtig sind im Leben und Freude machen.

Lass uns gemeinsam die Puzzleteile zu einem neuen klaren Bild zusammenfügen! Wir malen deinem Gehirn neue Bilder, denn ein Bild ersetzt tausend Worte.

Falls du keine Lust auf tausend Worte hast und mit deinem Gehirn lieber direkt in Bildsprache kommunizierst, dann sollten wir uns kennenlernen.

Und nein, du musst nicht malen „können“.

Wenn du weiter runterscrollst, erfährst du, wie Maltherapie dir helfen kann, dich wieder mit deinem wahren Selbst zu verbinden und dich besser zu spüren.

Einzeltermine

Termine im 1:1 mit mir sind von Montag bis Donnerstag zwischen 9-18 h möglich. Wenn du nur abends kommen kannst, finden wir auch eine Lösung. Melde dich gerne telefonisch oder über das Kontaktformular.

Gruppentermine

Weisst du, was dir wirklich wichtig ist?

Und was dich daran hindert, deiner Freude auch im Alltag zu folgen?

Beim begleiteten Malen wird dir immer klarer, was dir von innen heraus Energie gibt, wofür du dich begeisterst. Du besinnst dich immer wieder neu darauf, was deinem Leben Sinn und Inhalt gibt, dich erfüllt und beflügelt.

Und du wirst dir bewusst, was dich daran hindert, deiner Freude auch im Alltag zu folgen. Du hast die Möglichkeit, dir die Energiefresser genauer anzuschauen und zu neutralisieren.

Meine wertschätzend liebevolle Begleitung, deine Bilder und die Gruppe unterstützen dich in diesem Prozess.

Ab Januar biete ich alle regelmässig Gruppentermine jeweils am Mittwochmorgen von 9:30-11:30h an. Anmelden kannst du dich gerne übers Kontaktformular, telefonisch oder per E-Mail. Ich freue mich auf dich!

 

Einige Krankenkassen beteiligen sich im Rahmen der Zusatzversicherung für Komplementärmedizin an den Kosten für Maltherapie. Bitte erkundige dich im Voraus direkt bei deiner Kasse, ob du entsprechend versichert bist.

Malen ist Forschen und Entdecken, Verarbeiten und Lernen

Vorgehen und Dauer einer Maleinheit

Ich gehe ganz individuell auf deine Bedürfnisse ein. Wir besprechen zuerst dein Anliegen, bevor wir mit Malen loslegen. Je nachdem wie konkret dieses ist, gehen wir lösungsorientiert vor oder wir lassen übers Malen das hochsteigen, was sich zeigen will (personenorientiert).

Beim lösungsorientierten Vorgehen besprechen wir zuerst dein Anliegen und schälen gemeinsam den Kern, das Wesentliche heraus. Dann bearbeiten wir es übers Malen – und keine Angst, du brauchst es nicht irgendwie darzustellen. Das Malen ist „nur“ das Kommunikationsmittel, und zwar das Beste, was das Gefühlszentrum im Gehirn (das limbische System) versteht.

Wenn dein Anliegen weniger konkret und greifbar ist, kannst du übers begleitete Malen herausfinden, was du wirklich möchtest. Deiner inneren Stimme und Intuition Raum geben. Meist wissen wir ganz genau, was wir nicht wollen, aber was uns wirklich wichtig ist, bleibt schwammig.

So sind das lösungsorientierte und das personenorientierte Vorgehen in der Maltherapie wie zwei Seiten einer Medaille.

Eine Maleinheit im Atelier dauert jeweils 90 Minuten, kann aber individuell an deine Bedürfnisse angepasst werden.

Da wir auf grossformatigen Papier malen und für die Besprechung zu Beginn der Maleinheit auch etwas Zeit einrechnen müssen, braucht es erfahrungsgemäss diese 90 Minuten für ein rundes Malerlebnis.

Erfahre mehr übers begleitete bzw. personenorientierte Malen

Auf die gleiche Art, wie du Entscheidungen auf dem Bild triffst, entscheidest du dich im Leben. Übers intuitive Malen erweiterst du deine Sichtweisen und Perspektiven und aktivierst deine Selbstheilungskräfte.

Du erkennst übernommene Muster und löst erfahrene Verletzungen behutsam Schicht für Schicht auf. Du legst verschüttete oder fehl geleitete Qualitäten frei, so dass deine wahre Natur immer sichtbarer in Erscheinung tritt.

Nicht zuletzt ist Malen im Atelier ein besonders sinnliches Erlebnis!

Die cremigen Gouache-Farben von Lascaux aus natürlichen Pigmenten sind mit ätherischem Salbeiöl angereichert und lassen sich wunderbar mit den Fingern direkt auf dem grossformatigen Papier an der Malwand auftragen.

Behutsam begleite ich dich im Abenteuer, deine eigene bildnerische Sprache zu entdecken.

Ich ermutige dich, immer wieder die Perspektive zu wechseln, dich in Achtsamkeit zu üben und eingeschliffene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen.

Du wirst deine Grenzen erweitern und Neues entdecken. Niemals werden deine Bilder künstlerisch bewertet oder psychologisch interpretiert.

Ziel ist es, dich übers Malen zu erden, dich mit dir selbst und deiner Intuition zu verbinden und die Freude am Malen wieder zu entdecken.

Ja, du kannst malen!

Erfahre mehr übers lösungsorientierte Malen LOM®

Bilder bestimmen, was wir denken und steuern unsere Emotionen, denn unser Gehirn erinnert Erfahrungen zu 60% in Bildern.

Diesen Umstand nutzen wir beim lösungsorientierten Malen, indem wir mit diesen vom Gehirn produzierten inneren Bildern arbeiten. Dabei werden (ver)störende durch störungsfreie bzw. helfende Bilder ersetzt.

Handelt es sich bei der Erinnerung (Trigger) nicht um ein gesehenes Bild, sondern um ein Geräusch, eine Körperreaktion, einen Geruch o.ä., arbeiten wir stellvertretend mit sog. Bildmetaphern. Sie dienen als eine Art Platzhalter für das Anliegen.

LOM® ist eine Kurzzeit-Therapie, in der wir gezielt persönliche Anliegen behandeln.

Vorgehensweise

Die Bilder werden in Bezug auf bestimmte Anliegen vor dem Malen ausgewählt und anschliessend in ihrer gesehenen oder in ihrer einfachsten Form gemalt.

Es geht darum, dem Gehirn einen neuen, neutralen Eindruck zu ermöglichen.

Wir arbeiten hauptsächlich mit den folgenden Anweisungen und Interventionen:

Aus den Augen von: alle gesehenen Bilder (Traum, Traumata) werden so gemalt, wie sie die Betroffenen im Moment des Geschehens aus ihren Augen gesehen haben.

Metaphern: Alle Ereignisse, die keine eigenen Bilder haben, also Sinneswahrnehmungen, Gefühle, Zustände, werden mit Bildmetaphern bearbeitet. Metaphern werden in einer klar definierten Weise gemalt.

Bild in Ordnung bringen: Bilder, die inakzeptable Zustände einer Situation darstellen (z.B. ein fauler Salat, ein offener Hosenladen, ein zerbrochenes Spielzeug), werden auf dem gleichen Bild malend in Ordnung gebracht.

Alle Bilder werden liebevoll und langsam gemalt.

Anwendungsbereiche

  • Symptome wie Fingernägel-Kauen, psychosomatische Schmerzen, unerwünschte Verhaltensweisen, Reaktionen, stressbedingter Tinnitus, etc.

  • Traumata

  • Ängste (Flugangst, Prüfungsangst, soziale Ängste, Tunnelangst, Angst vor Spinnen, etc.)

  • Beziehungskonflikte

  • Entscheidungen

  • Trauerarbeit, Verluste (Arbeit, Partner etc.)

  • Eröffnen neuer Perspektiven

Mentaltraining: Fokus, Ruhe und Flow dank lösungsorientiertem Malen

Gib deinem Gehirn neue Bilder, die du übers Malen mit dem verknüpfst, was du dir wünschst! Ja, das funktioniert auch im Sport!

Ärgerst du dich oft auf dem Platz? Über dich selbst, mangelnde Etikette, rücksichtsloses oder unfaires Verhalten von Mitspielenden?

Möchtest du stattdessen gerne bei dir bleiben, wenn notwendig ruhig und bestimmt für dich einstehen und dich von äusseren Störungen nicht ablenken lassen?

Meldest du dich lieber nicht zum Turnier an, weil du dir die Anspannung, den Frust und die „Peinlichkeit zu versagen“ ersparen willst?

Möchtest du stattdessen gerne den geselligen Turniertag geniessen, auch wenn es golferisch nicht optimal läuft? Dich nicht daran stören, was andere möglicherweise über dich denken könnten?

Fragst du dich manchmal, wenn du dein Spiel nicht abrufen kannst, warum du dir das Golfspiel überhaupt noch antust?

Möchtest du stattdessen ein unerschütterliches Vertrauen in dich und deinen Schwung entwickeln, dass dich Emotionen nicht mehr aus der Bahn werfen?

Nimmst du zu viel wahr, was emotional bei den Mitspielenden läuft? Du spürst den Impuls zu helfen mit dem Erfolg, dass du dich energetisch für andere verausgabst und für dein eigenes Spiel zu wenig übrig bleibt?

Möchtest du dich stattdessen besser abgrenzen und deine Energie für dein eigenes Spiel einsetzen?

Wenn du wissen möchtest, wie das geht, buche gerne ein persönliches und diskretes Kennenlerngespräch! Ich erzähle dir mehr über diese besondere Art von Mentaltraining.

Lösungsorientiertes Malen: Ramonas Geschichte

Ramona: „Ich hoffe meine hier geteilte Erfahrung hilft dabei, sich für eine Kunsttherapie zu entscheiden. Ich denke, viele können sich einfach nicht vorstellen, dass Malen soooo unglaublich gut tut.“

Ramona kam mit Post-Covid-Symptomen wie Fatigue, Konzentrationsstörungen, totaler Vergesslichkeit, Schlafstörungen und Angstzuständen zu mir. Zudem lebte sie in einer toxischen Beziehung, unter der sie sehr litt und trotzdem nicht die Kraft hatte, sich daraus zu befreien.

Sie begann im November/Dezember 2022 nach einem Klinikaufenthalt in der Kleingruppe mit fünf Einheiten begleitetem Malen. Im März 2023 fuhr sie mit lösungsorientierter Maltherapie fort, bei der wir die krankmachende Beziehung unter die Lupe nahmen. Ramona malte dabei ein Portrait von ihrem Ex-Partner, mit dem sie immer noch zusammenlebte.

Das formatfüllende Bild beeindruckte das Gehirn und löste dieselben Gefühle und Erinnerungen aus, die eine echte Begegnung verursachte. Ramona: „Ich hatte sogar Angst vor dem Bild!“ Mit dem Unterschied, dass das Ganze im geschützten und begleiteten Rahmen stattfand mit genügend Raum und Zeit, nicht direkt reagieren zu müssen, sondern die eigenen Gefühle und Gedanken auszuhalten.

Ramona erkannte dabei andere Reaktionsmöglichkeiten und fand heraus, was sie selbst in dem Moment von sich brauchte: Selbstfürsorge und -mitgefühl – nicht zu verwechseln mit dem rückwärtsgerichteten Selbstmitleid, das in eine Sackgasse führt. Es geht darum, die Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen und für sich einzustehen.

Ramona nahm ihr verletztes inneres Kind in den Arm und fragte, was es jetzt gerade von ihr brauchte, um ruhig bleiben zu können und nicht von Panik überflutet zu werden. Die Gefühle wollten einfach gefühlt und gesehen werden, Raum erhalten, Anerkennung, währenddem Ramona langsam weiter am Bild malte. In der Psychologie nennt man dies Selbstwirksamkeits-Erfahrung.

Im Juni 2023 war das Thema abgeschlossen. Ramona hatte die Kraft gefunden, für sich einzustehen und sich aus der toxischen Beziehung zu lösen. Der Ex-Partner ist inzwischen ausgezogen, und Ramona kann ihr Leben wieder mit Freude selbst gestalten, hat wieder Luft zum Atmen und Energie. Die Long-Covid-Symptome sind zum grössten Teil verschwunden. „Ich kann sogar wieder ein ganzes Buch lesen!“, freut sich Ramona.

Im Video erzählt sie, wie sie die gemeinsame Arbeit persönlich erlebt und was es bei ihr bewirkt hat. Ich danke Ramona an dieser Stelle herzlich für ihren Mut, die Offenheit und die Bereitschaft, ihre Geschichte hier zu teilen.

Und wie funktioniert das online?

Du wohnst zu weit weg von meinem Atelier? Kein Problem!

Wie Manuela im folgenden kurzen Videoclip bestätigt, funktioniert das Kommunizieren über Bilder auch wunderbar online. Der Vorteil ist, dass du das von zuhause aus machen kannst und dir so die Anfahrt sparst. Online-Termine sind auch abends möglich.

Ausrüstung
Alles was du fürs Online-Malen brauchst, ist eine Schachtel mit Ölkreiden (Buntstifte gehen auch), am besten mit Wasser vermalbare (z.B. Neocolor II), Papier und eine gute Internetverbindung. Es ist angenehmer, vom Computer aus
zu arbeiten als mit dem Mobiltelefon wegen dem grösseren Bildschirm – und weniger wackelig. Du solltest zudem deine Kamera auf dein Bild richten können, damit ich dich begleiten kann.

Vorgehen
Zuerst besprechen wir jeweils dein Anliegen und bearbeiten es dann übers Malen – und keine Angst, du brauchst es nicht irgendwie darzustellen. Das Malen ist „nur“ das Kommunikationsmittel, und zwar das Beste, was das Gehirn (insbesondere dein Gefühlszentrum im limbischen System) versteht.

Dauer
Eine Online-Maleinheit dauert jeweils 60 Minuten. Da du dir die Anfahrt sparst, macht es Sinn, die Einheiten kürzer zu halten (im Atelier arbeiten wir normalerweise 90 Minuten) und uns dafür öfter zu treffen.

Häufigkeit
Wie viele Maleinheiten es braucht und in welchem Abstand wir sie durchführen, das bestimmst du. Zum Einstieg empfiehlt sich ein Wochenrhythmus, bis du richtig drin bist. Danach reicht zum Dranbleiben ein Zweiwochen-Rhythmus oder einmal pro Monat.

Wir können auch jederzeit einen Punkt setzen. Das bestimmst du. Normalerweise ist eine Maltherapie dann abgeschlossen, wenn das Ziel erreicht ist, dein Anliegen sich also erledigt hat – und das geht in der Regel um einiges schneller als mit Psychotherapie z.B. Wenn sich ein neues Thema zeigt, entscheidest du, ob du das weiterhin mit mir angehen möchtest oder nicht.

Gerne erzähle ich dir mehr bei einem persönlichen und diskreten Kennenlerngespräch (kostenlos).

„Der Verstand ist ein treuer Diener und die Intuition ein grosses Geschenk. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener verehrt und das Geschenk vergessen hat.“

Albert Einstein

Stille in der Maltherapie

Im folgenden Video, das ich aus einem Film von Dr. Bettina Egger mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis zusammengeschnitten habe, wird die Vorgehensweise beim Begleiteten Malen eindrücklich gezeigt und von ihr selbst geschildert.

Bettina Egger ist eine Pionierin der Kunsttherapie in der Schweiz. Sie war mit 20 Jahren in der Ausbildung bei Arno Stern in Paris, wo sie das anthroposophische Ausdrucksmalen, bei dem keine verbalen Interventionen seitens der Malbegleitung erwünscht sind, kennen- und schätzengelernt hat.

Wieder in der Schweiz entwickelte sie daraus die Methode des Begleiteten Malens und der Personenorientierten Maltherapie.

Sie gründete das Institut für Humanistische Kunsttherapie, wo auch ich meine Ausbildung zur Kunsttherapeutin absolvierte und sie persönlich kennenlernte. Für mich war sie lange Zeit eine Mentorin. Sie hat ihr Leben dem Malen und den Menschen gewidmet.

Claudia Zürcher
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.